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Vergleich der meßbaren PrognosefaktorenuPA/PAI–1 in Mammastanzen und OP-Material – Einfluss der präoperativen Biopsieentnahme

M Vetter, T Lantzsch, SR Abraha-Späth, C Thomssen, J Dittmer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041858
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Vetter, T Lantzsch, SR Abraha-Späth, C Thomssen, J Dittmer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die Invasionsfaktoren Plasminogen Aktivator vom Urokinasetyp (uPA) und sein Inhibitor PAI–1 sind anerkannte Prognosemarker beim nodalnegativen Mammakarzino (1). Es soll geprüft werden, ob die uPA/PAI–1-Proteinwerte aus den Stanzen zur Therapieentscheidung herangezogen werden können und welchen Einfluss die Entnahme der Stanzbiopsien hat (2). Methodik: Die Proteinlevel von uPA und PAI–1 wurden aus Stanzbiopsien und dem korrespondierendem Resktat in drei verschiedene Kohorten mittels ELISA bestimmt. Set 1: Stanzbiospien postoperativ gewonnen aus dem Resektat im Vergleich zu herausgeschnittenen größeren Gewebestück…

Schlagworte

Biomarker ELISA Mammakarzinom Prognose Stanzbiosie uPA/PAI-1 Stanzen Op-Präparat Vergleich Op-Material Stanzbiopsien Proteinlevel Wurden Gewebe Tumorgewebe Einfluss