CareLit Fachartikel

Einstellungen von Kinderwunschpatientinnen zu kryokonservierten Eizellen im Vorkernstadium (EVS) und Embryonen

R Armbrust, A Borkenhagen, U Montag, C Sibold, H Kentenich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041863
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Armbrust, A Borkenhagen, U Montag, C Sibold, H Kentenich
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Problem: Das Embryonenschutzgesetz (EschG) erlaubt den Transfer von maximal drei Embryonen pro Behandlungszyklus. In der Regel müssen alle gewonnenen Embryonen transferiert werden. Das vorsätzliche Erzeugen überzähliger Embryonen ist in Deutschland verboten, lediglich die routinemäßige Krykonservierung (Kryo) von Eizellen im Vorkernstadium (EVS) ist i. R. einer Kinderwunschbehandlung (Kw-Behandlung) möglich. Methode: Einstellungen von 223 Kw-Pat. mit EVS wurden erfragt und mittels Häufigkeitsstatistik ausgewertet. Ergebnis: 52% stimmen einer Legalisierung der Spende von EVS an andere KW-Paare zu. 85% sprechen si…

Schlagworte

Einstellungen Eizellen im Vorkernstadium Embryonen Kryokonservierung Deutschland Geburtshilfe und Frauenheilkunde