CareLit Fachartikel

Ist eine stadienadaptierte Operationsradikalität bei Darmendometriose sinnvoll?

AK Frevel, P Schöll, W Probst, KW Schweppe · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041868
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
AK Frevel, P Schöll, W Probst, KW Schweppe
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Frage: Welche operative Radikalität ist für die verschiedenen Schweregrade bei Darmendometriose notwendig? Hintergrund: Die rASRM Klassifikation berücksichtigt nur die peritonealen und ovariellen Herde, nicht aber den tief infiltrierenden Typ. Dafür entwickelte die SEF eine Klassifikation (ENZIAN)(Tuttlies u. Mitarb. 2005). Eine dem Schweregrad angepasste operative Radikalität bedeutet: Bei Befall der Seromuskularis oder Muskularis ohne Infiltration der Mukosa ist eine mukosa saving resection (MSR) anzustreben. Bei Infiltration aller Darmwandschichten ist eine „disk resection“ durchzuführen und bei stenosierende…

Schlagworte

Darmendometriose Endometriose Stadieneinteilung operative Therapie Operative Radikalität Schweregrad Patientinnen Klassifikation Angepasste Befall Infiltration Mukosa Resection Durchzuführen Geburtshilfe und Frauenheilkunde