CareLit Fachartikel

Dalteparin und ASS 100 zur Therapie des Antiphospholipid-Syndroms (APS): Ergebnisse der EThIG I Studie

E Schleußner, CJ Thaler, T Fischer, RM Bauersachs, ETHIG Investigators · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041872
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E Schleußner, CJ Thaler, T Fischer, RM Bauersachs, ETHIG Investigators
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Seit über 10 Jahren ist die Behandlung des APS mit Heparin und niedrigdosierter Azetylsalizylsäure (ASS) Standard, jedoch ist die Evidenz für den Einsatz niedermolekularer Heparine noch nicht zweifelsfrei gesichert. Im Rahmen der EThIG-Studie wurde der Effekt von Dalteparin bei Schwangeren mit APS untersucht. Methode: In dieser prospektiven Studie (Effektivität einer Thrombopseprophylaxe als Intervention während der Gravidität [EThIG]) wurden 810 Schwangere mit 50–100 IU Dalteparin/kg zur Thrombembolieprophylaxe behandelt. 98 Schwangere, bei denen Antiphospholipid-Antikörper oder eine positives Lu…

Schlagworte

Antiphospholipid-Syndrom Dalteparin habituelle Aborte Antikörper Azetylsalizylsäure Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde