CareLit Fachartikel

Therapie der symptomatischen Harnstauungsniere in der Schwangerschaft – Harnableitung bei symptomatischer Harnstauung in der Schwangerschaft

J Neymeyer, W Abdul-Wahab Al-Ansari, A Apostolidis, S Kassin, T Laux, M Beer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041884
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Neymeyer, W Abdul-Wahab Al-Ansari, A Apostolidis, S Kassin, T Laux, M Beer
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einführung: Bei Graviden sind Flankenschmerzen, Koliken oder Fieber Verdachtsmomente auf eine symptomatische Harntransportstörung. Bei Harnstauung muss eine Harnableitung erfolgen, um den oberen Harntrakt zu entlasten, das Risiko einer Pyelonephritis mit Gefahr der Urosepsis zu vermeiden und Risiken der Frühgeburt zu vermindern. Es ist eine Drainage mittels Doppel-J-Schiene (DJ) oder Nephrostomie indiziert. Fragestellung: Der Vergleich der Verträglichkeit oberflächentitanisierter DJ mit unbehandelten DJ sollte untersucht werden. Unter Ultraschallkontrolle soll die intraluminale transureterale Harnableitung posit…

Schlagworte

DJ Harnleiterschiene Harnstauung Analgosedierung Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde