CareLit Fachartikel

Korrelation von maternaler Erythrozytenverformbarkeit und ATP – Gehalt von Erythrozyten bei Schwangeren mit Präeklampsie – Effekte einer intravenösen Magnesium – Applikation

C Löw, B Schauf, H Abele, D Wallwiener · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1041885
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Löw, B Schauf, H Abele, D Wallwiener
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: In dieser Arbeit wurde die Wechselwirkung zwischen maternaler Erythrozytenverformbarkeit und intraerythrozytärem ATP – Gehalt bei durch Präeklampsie komplizierten Schwangerschaften evaluiert. Desweiteren wurde der Effekt einer intravenösen Magnesium (Mg)-Therapie hierauf untersucht. Methodik: Die Verformbarkeit der Erythrozyten wurde mittels Laserdiffraktoskop bei 2,58 Pa ermittelt. Anhand eines luminometrischen Verfahrens erfolgte die quantitative Messung des intraerythrozytären ATP–Gehaltes. 22 Patientinnen mit Präeklampsie (RR >140/90 mmHg und Proteinurie mit >0,3g Eiweiß/Tag) bzw. eines HELLP…

Schlagworte

ATP Erythrozytenverformbarkeit Magnesium Präeklampsie uteriner Blutfluss Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde