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Die UGT1A7*3/*12-Variante mit niedriger Detoxifikationsaktivität als Risikofaktor für das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist abhängig von Geschlecht und Ätiologie

U Ehmer, TJ Erichsen, N Freiberg, JK Schütte, MP Manns, CP Strassburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1041925
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
U Ehmer, TJ Erichsen, N Freiberg, JK Schütte, MP Manns, CP Strassburg
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-17 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Chronische virale Lebererkrankungen wie Hepatitis B (HBV) und C (HCV), genetische Lebererkrankungen und Umweltkarzinogene sind Risikofaktoren für das hepatozelluläre Karzinom (HCC). UDP-Glukuronosyltransferasen (UGT) spielen als Karzinomdetoxifikationszenzyme eine Rolle in der epithelialen Zytoprotektion, Varianten mit niedriger Aktivität können Risikofaktoren für die Karzinomentstehung darstellen. Das niedrigaktivitäts-Allel UGT1A7*3 wurde als Risikofaktor des HCC beschrieben aber nicht in allen Studien reproduziert. Ziel dieser Studie war die Analyse von UGT1A7*3 als HCC-Risikomarker unter Berücksi…

Schlagworte

Hepatitis Assoziation Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie