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Intrathorakale thorakoskopische Anastomose nach minimalinvasiver Ösophagusresektion – ein operationstechnischer Hinweis

T. Böttger, M. Müller, S. Hermeneit, A. Rodehorst · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 01 · S. 90-93

Dokument
1042017
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
T. Böttger, M. Müller, S. Hermeneit, A. Rodehorst
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
90-93
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die minimalinvasive Ösophagusresektion findet zunehmend Verbreitung. Nachteil dieses Verfahrens ist jedoch die zervikale Anastomose, die eine Insuffizienzrate von bis zu 30 % aufweist. Anhand eines Fallberichtes wird die Technik der intrathorakalen thorakoskopischen Anastomose vorgestellt. PATIENT UND METHODE: Bei einem 73-jährigen Patienten mit einem Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs wurde zunächst laparoskopisch die Lymphknotendissektion und Schlauchmagenbildung durchgeführt. Anschließend wurde thorakoskopisch die Ösophagusresektion des unteren Ösophagusdrittels vorgeno…

Schlagworte

minimalinvasive Ösophagusresektion thorakoskopische Anastomose minimally invasive oesophageal resection thoracoscopic anastomosis Technik Adenokarzinom Zentralblatt für Chirurgie