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Laparoskopische, minimalinvasive Techniken in der Gefäßchirurgie: Beispiel Dunbar-Syndrom (Truncus-coeliacus-Kompressionssyndrom)

F. Aspacher, P. Vogel · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 04 · S. 357-361

Dokument
1042026
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
F. Aspacher, P. Vogel
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
357-361
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Behandlung des Truncus-coeliacus-Kompressionssyndroms besteht in der Durchtrennung eines zur Kompression führenden Bindegewebsstranges zwischen rechtem und linkem Zwerchfellschenkel. Dieser Eingriff wird heute noch mittels Oberbauchlaparotomie vorgenommen, eignet sich aber idealerweise für die laparoskopische, minimalinvasive Technik. PATIENT UND METHODIK: Die Arbeit beschreibt das Vorgehen im Einzelnen an einem Fallbeispiel. Dabei handelt es sich um eine 20-jährige Patientin, die seit Jahren an rezidivierenden postprandialen Bauchschmerzen litt und über Monate mit der Diagnose e…

Schlagworte

laparoskopische Gefäßchirurgie Dunbarsyndrom Truncus-coeliacus-Kompressionssyndrom laparoscopic vascular surgery Dunbar’s syndrome coeliac trunk compression syndrome Dekompression Arbeit Technik Zentralblatt für Chirurgie