CareLit Fachartikel

Kognitives Defizit als gutachterlich relevantes, nicht erkanntes Syndrom infolge von Multipler Sklerose

J. Kraus, H. Lohmann, S. Evers · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 01 · S. 38-43

Dokument
1042049
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. Kraus, H. Lohmann, S. Evers
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
38-43
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über eine Patientin mit Multipler Sklerose (MS), bei der im Kontrast zu einem weitgehend unauffälligen sonstigen neurologischen Befund und geringfügigen Veränderungen im zerebralen Magnetresonanztomogramm (cMRT) ausgeprägte, nur bei einer ausführlichen neuropsychologischen Diagnostik nachweisbare, MS-bedingte kognitive Defizite vorlagen. Die neuropsychologischen Defizite wurden im Rahmen eines Begutachtungsverfahrens, bei dem es um Rentenzahlungen einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ging, zunächst nicht erkannt, da keine spezifische neuropsychologische Diagnostik durchgefü…

Schlagworte

Multiple Sklerose Fatigue kognitive Defizite Neuropsychologie Begutachtung multiple sclerosis cognitive dysfunction neuropsychology appraisal Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie