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Neuropsychologische Störungen bei Multipler Sklerose

B. Greim, U. K. Zettl · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft S 01 · S. S28-S31

Dokument
1042152
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. Greim, U. K. Zettl
Ausgabe
Heft S 01 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
S28-S31
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Multiple Sklerose (MS) geht mit einer Reihe neuropsychologischer Störungen einher, von denen kognitive Störungen, Depression und Fatigue am häufigsten sind und eine hohe Alltagsrelevanz aufweisen. Die 3 Symptome beeinflussen sich wechselseitig, was im diagnostischen und therapeutischen Vorgehen berücksichtigt werden muss. Bei allen 3 Störungen sollten zunächst sekundäre Überlagerungen identifiziert und behoben werden und im Anschluss daran das primäre Symptom therapiert werden, wobei ein stufenweises Vorgehen von nicht medikamentösen zu medikamentösen Maßnahmen empfehlenswert ist.

Schlagworte

Multiple Sklerose Wechselwirkungen kognitive Dysfunktion Depression Fatigue Multiple sclerosis interactions cognitive dysfunction Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie