CareLit Fachartikel

Garantenpflicht des Betreuers zur Verhinderung von Straftaten

Lütgens, K.; · Betreuungsmanagement, Heidelberg · 2008 · Heft 6 · S. 83 bis 87

Dokument
104221
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Betreuungsmanagement, Heidelberg
Autor:innen
Lütgens, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 4
Seiten
83 bis 87
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
1614-8983
DOI

Zusammenfassung

Die Staatsanwaltschaft H. hat dem Angeklagten in ihrem Strafbefehlsentwurf vom 03.01.2007 zur Last gelegt, in der Zeit vom 16.05. bis 26.06.2006 in 49 rechtlich zusammentreffenden Fällen Wirbeltieren länger anhaltende erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt zu haben (§§ 17 Nr. 2 b TierschutzG, 13, 52 StGB). Der Angeklagte soll es als Betreuer der Frau B. M. unterlassen haben, deren Tierhaltung persönlich zu kontrollieren, sodass 49 Kaninchen verschiedener Rassen nicht artgerecht in der Wohnung von Frau M. untergebracht gewesen seien.

Schlagworte

FRAU TIERHALTUNG BETREUUNG BETREUUNGSRECHT AUFSICHTSPFLICHT VERANTWORTLICHKEIT RECHTSPRECHUNG ZEIT KANINCHEN WOHNUNG TIERE ES ERNÄHRUNGSZUSTAND VERHALTEN MENSCHEN GESUNDHEITSZUSTAND