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Zink bei Hauterkrankungen – Neues über Akne, Neurodermitis und Wundheilung

Christine Reinecke · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2009 · Heft 01 · S. 14-17

Dokument
1042235
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Christine Reinecke
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
14-17
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Primär entzündliche Prozesse sind die Ursache für Akne, Neurodermitis und Wundheilungsstörungen. Damit bietet sich ein Ansatzpunkt für die orthomolekulare Therapie mit Zink. Neben der Entzündungshemmung zielt diese Behandlung bei Wundheilungsstörungen darauf ab, die Proliferation der Epidermiszellen und deren Migration in die Wunde anzuregen. Bei Akne ist Zink neben einer natürlichen Antibiose für den Stoffwechsel der essenziellen Fettsäuren und der Hormone nötig, während der Mineralstoff bei Neurodermitis Zellteilungsprozesse unterstützt und die Bildung von Lipiden in der Epidermis anregt.

Schlagworte

Akne Neurodermitis Wundheilungsstörungen Zinkmangel Immunsystem Entzündungsprozess Antibiose Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin