CareLit Fachartikel

Migrationshintergrund als Risikofaktor für eine Hyperemesis gravidarum? Ergebnisse einer quantitativen und einer qualitativen Untersuchung

M David, FCK Chen, T Borde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02

Dokument
1042349
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M David, FCK Chen, T Borde
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-20 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Wie groß ist der Anteil von Migrantinnen unter den wegen Hyperemesis gravidarum (H.g.) stationär behandelten Patientinnen einer großstädtischen Frauenklinik, wie ist die Wiederaufnahmerate? Welchen Einfluss haben Migrationserfahrung und Akkulturationsgrad? Wie sind die Krankheitsursachenvorstellungen von deutschen vs. nicht-deutschen H.g.-Patientinnen? Patientinnenkollektiv/Methodik: (1) Quantitativ: Retrospektive Datenanalyse aller stationär behandelten Patientinnen mit H.g. von 1996–2006, Erfassung von Alter, Ethnizität, Schwangerschafsalter bei Aufnahme, Gravidität/Parität, Länge des Klinikaufe…

Schlagworte

Akkulturation Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde