Regionale Chemotherapie beim primären und metastasierten Mammakarzinom
Karl R. Aigner · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2009 · Heft 02 · S. 61-64
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Regionale Chemotherapie, als intraarterielle Infusion über die eine Tumorregion versorgende Arterie verabreicht, ist im Grunde eine systemische Chemotherapie mit primärer Passage durch die Tumorregionen. Sie verfolgt den Zweck der lokal höheren Wirksamkeit bei wesentlich reduzierten systemischen Nebenwirkungen. Sie setzt Erfahrung voraus und ist beim primären Mammakarzinom als schnell wirkende Induktionschemotherapie einsetzbar. Lebermetastasen können in gleicher Weise oder auch im isolierten Kreislaufsystem mittels der isolierten Oberbauch- oder abdominellen Perfusion therapiert werden. Thoraxwa…