Einfluss der PET auf das Therapiemanagement beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom und bei unklaren pulmonalen Rundherden
M Schmuecking, R Baum, U Musterer, P Zeißig, C Marx, P Gottschalk · Pneumologie · 2009 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Aus der Literatur ist bekannt, dass das initial durch konventionelle Stagingmethoden (Sonografie, CT, MRT, Skelettszintigrafie) bestimmte Tumorstadium beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) durch die 18F-FDG PET in 27%-62% revidiert werden muss (Stage-Migration) und dass die PET in 25%-52% zu einer Änderung des Therapiemanagement führt. Nachdem die PET für das Lungenkarzinom und unklare pulmonale Rundherde (SPN) als GKV-Leistung nicht nur im Krankenhaus sondern auch als ambulante GKV-Leistung abgerechnet werden kann (seit Januar 2007), wurden zunehmend Patienten mit NSCLC und SPN zur PET-Un…