Anatomische Grundlage zur Spaltung des Septum Intermusculare Anterius bei der Behandlung des N. peronaeus-Kompressionssyndroms
F. Aigner, D. Wiedemann, S. Longato, H. Fritsch, M. Stichelberger, H. Piza-Katzer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 04 · S. 238-243
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Kompressionssyndrome des N. fibularis (peronaeus) communis (PC) sind häufig und treten vor allem posttraumatisch oder iatrogen (infolge von Lagerungsschäden oder zu enger Gipsanlage, usw.) auf. Die Regeneration dieses Nervs bzw. die Erreichung einer brauchbaren Funktion der vom N. (peronaeus) versorgten Muskulatur ist oft nur von akademischem Wert. Ziel der vorliegenden anatomischen Untersuchungen war es über den osteomuskulären Kanal am Fibulaköpfchen hinaus den Nerven in seiner ganzen Länge bis zur Aufteilung und den Durchtritt durch das Septum intermusculare anterius (SIA) zu ve…