CareLit Fachartikel

Zur zerebralen Repräsentation emblematischer Gesten: Perzeption und Motor Imagery

M Uhlig, R Lindenberg, D Scherfeld, RJ Seitz · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1042501
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Uhlig, R Lindenberg, D Scherfeld, RJ Seitz
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Symbolhafte Gesten sind ein Kommunikationsmittel, das in einem bestimmten kulturellen Kontext analog zu Worten gebraucht werden kann, jedoch situativ grundlegend verschieden von gesprochener und geschriebener Sprache ist. Mittels funktioneller Magnetresonanztomografie werden in der vorliegenden Studie folgende Hypothesen geprüft: Die Beobachtung von Gesten (Identifikation mit dem Adressaten) und die imaginierte Imitation derselben Gesten (Identifikation mit dem Gestikulierenden/Motor Imagery) umfassen sprachrelvante Areale, aber auch jeweils distinkte, spezialisierte Regionen. Methoden: Zwanzig gesu…

Schlagworte

Beobachtung Beurteilung Daumen Klinische Neurophysiologie