CareLit Fachartikel

Herausforderung Diabetestherapie: Effekte der Glitazone jenseits der Blutzuckerkontrolle

G Schernthaner, T Forst, D Gulba, W Haberbosch, M Hanefeld, G Linß, W März, H Mehnert, C Rosak, O Schnell, J Seufert, D Tschöpe, E Erdmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 18 · S. 949-954

Dokument
1042531
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G Schernthaner, T Forst, D Gulba, W Haberbosch, M Hanefeld, G Linß, W März, H Mehnert, C Rosak, O Schnell, J Seufert, D Tschöpe, E Erdmann
Ausgabe
Heft 18 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
949-954
Erschienen: 2009-04-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nicht erst mit den Ergebnissen von ACCORD, ADVANCE und VADT wird deutlich, dass eine antihyperglykämische Therapie allein nicht ausreicht, um das kardiovaskuläre Risiko von Typ-2-Diabetikern zu reduzieren. Viele Untersuchungen weisen vielmehr darauf hin, dass manche Therapiestrategien sogar kontraproduktiv sein können. Für eine adäquate Therapie des Typ-2-Diabetes müssen zudem die Komorbiditäten wie diabetische Dyslipidämie, Hypertonie oder Nephropathie berücksichtigt werden. Glitazone verringern die Insulinresistenz und ermöglichen so eine pathophysiologisch orientierte Therapie des Typ-2-Diabet…

Schlagworte

Typ-2-Diabetes Pioglitazon Rosiglitazon orale Antidiabetika Insulin Evidenz kardiovaskuläres Risiko Komorbiditäten type 2 diabetes pioglitazone rosiglitazone oral antidiabetic drugs evidence cardiovascular risk comorbidities Diabetes Mellitus