CareLit Fachartikel

Hirnstimulation in der Rehabilitation von Handfunktionsstörungen nach Schlaganfall

D. A. Nowak · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 08 · S. 397-411

Dokument
1042540
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
D. A. Nowak
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
397-411
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurophysiologische Techniken zur Hirnstimulation, wie die repetitive transkranielle Magnetstimulation und die transkranielle Gleichstromstimulation, können die Erregbarkeit der Hirnrinde abhängig von den gewählten Stimulationsparametern für einen die Stimulationszeit überdauernden Zeitraum hemmen (Inhibition) oder erhöhen (Fazilitation). Die Modulation der Erregbarkeit der Hirnrinde kann plastische Änderungen im funktionellen Zusammenspiel der sensomotorischen Hirnrindenareale in beiden Hemisphären induzieren. Dadurch können auch maladaptive Anpassungsprozesse infolge einer Hirnschädigung positi…

Schlagworte

Schlaganfall transkranielle Gleichstromstimulation repetitive transkranielle Magnetstimulation interhemisphärische Kompetition stroke transcranial direct current stimulation repetitive transcranial magnetic stimulation interhemispheric competition Arbeit Aktuelle Neurologie