CareLit Fachartikel

Die Bewertung von Tinnitus in der gesetzlichen Unfallversicherung

T. Brusis, O. Michel · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 07 · S. 449

Dokument
1042558
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Brusis, O. Michel
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 88
Seiten
449
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tinnitus wird als Höreindruck ohne äußere Schallquelle definiert. Ätiologisch kommen auch berufliche Noxen (Lärm, Gewerbegifte, Innenohrtrauma) in Betracht, wenn auch die Pathogenese sonst weitgehend ungeklärt ist. Für die Begutachtung in der gesetzlichen Unfallversicherung ist ein stufenförmiges Vorgehen angezeigt: Liegt überhaupt Tinnitus vor? Ist das angeschuldigte Ereignis geeignet, einen Tinnitus hervorzurufen? Wie stark ist der Versicherte in seiner Erwerbsfähigkeit durch den Tinnitus und evtl. psychovegetative Reaktionen gemindert? In der Arbeit werden Hinweise zum Tinnitusmatching und zu…

Schlagworte

Tinnitus Lärm Begutachtung gesetzliche Unfallversicherung Beurteilung expert opinion statutory accident insurance evaluation Arbeit Pädiatrische Praxis