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Nasentamponade nach FESS – ein Auslaufmodell?

R. K. Weber · Pädiatrische Praxis · 2009 · Heft 06 · S. 379-384

Dokument
1042560
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. K. Weber
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 88
Seiten
379-384
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die national und international zunehmende Tendenz, auf eine Nasentamponade nach FESS zu verzichten, ist untrennbar mit der Operationstechnik verbunden (atraumatische endoskopische Chirurgie, Vermeidung der Resektion der Nasenmuscheln, präzise Blutstillung). Am Ende der Operation sollte eine individuelle Nutzen-Risiko-Analyse erfolgen, ob eine Nasentamponade sinnvoll ist und welche. In der endonasalen Chirurgie sollten nur noch solche konventionellen Nasentamponaden eingesetzt werden, die eine glatte Oberfläche besitzen und damit die Schleimhautschädigung, potentielle Verschlechterung der Wundheil…

Schlagworte

Nasentamponade FESS Zukleben der Nase Okklusionsbehandlung Wundheilung Chitosan hämostatische Tamponaden Nutzen-Risiko-Analyse Synechien nasal packing nasal occlusion moist wound healing Chitosane hemostatic packing wound healing after FESS benefit–risk–analysis