CareLit Fachartikel

Die superfiziellen Hämosiderose als häufiger Befund bei histologisch gesicherter zerebraler Amyloidangiopathie

J Linn, H Brückmann, S Greenberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1042600
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Linn, H Brückmann, S Greenberg
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Zerebrale Amyloidangiopathie (CAA) manifestiert sich klinisch typischerweise mit einer intrazerebrale Lappenblutung. Die definitive Diagnose einer CAA als Blutungsursache kann jedoch bislang nur histopathologisch gestellt werden. In Fallberichten wurde bei der CAA zusätzlich zu intracerebralen Makro- und Mikroblutungen im MRT eine superfizielle Hämosiderose beschrieben. Ziel unserer Studie war es deshalb, die Häufigkeit dieses MRT-Zeichens an einem histologisch gesicherten größeren Fallkollektiv zu bestimmen. Methode: Zur Auswertung lagen uns die MRT-Datensätze (inklusive T2*-Wichtung) von 29 Patiente…

Schlagworte

T2*-Wichtung zerebrale Amyloidangiopathie MRT hämorrhagischer Schlaganfall Datensätze RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…