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7T MRT bei Gonarthrose – besser als 1.5T? Ein Vergleich zur Histologie

JM Theysohn, O Kraff, T Claßen, S Maderwald, O Bieri, M Tötsch, HH Quick, G Antoch, ME Ladd, SC Ladd · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1042610
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
JM Theysohn, O Kraff, T Claßen, S Maderwald, O Bieri, M Tötsch, HH Quick, G Antoch, ME Ladd, SC Ladd
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die MRT spielt für degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates eine entscheidende diagnostische Rolle. Inhärent höhere SNR bei höheren Feldstärken machen Aufnahmen mit besonders hoher räumlicher Auflösung möglich; zudem liefert 7T für die Knorpelbildgebung besonders geeignete Kontraste. Ziel ist die Evaluation der potenziellen Überlegenheit von 7T gegenüber 1,5T mit der Histologie als Goldstandard am Beispiel des femoro-tibialen Knorpels bei Gonarthrose. Methode: Zwölf Patienten wurden vor Knie-TEP-Operation im MRT untersucht; jeweils an einem Magnetom 7T (Siemens Healthcare) mit einer Sende-/Empfang…

Schlagworte

MRT Hochfeld MSK Knorpel Histologie Wurden Feldstärken Auflösung Höhere Besonders Gegenüber Goldstandard Untersucht Einem Räumliche Verglichen