CareLit Fachartikel

Perinatales Management der feto-neonatalen Alloimmunthrombopenie (FAIT-NAIT)

S Hiedl, H Priessmann, G Wittmann, F Kainer, N Konstantopoulos, B Schiessl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1042722
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Hiedl, H Priessmann, G Wittmann, F Kainer, N Konstantopoulos, B Schiessl
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die fetale bzw. neonatale Alloimmunthrombopenie (FAIT bzw. NAIT) hat ein hohes Wiederholungs- und Morbiditätsrisiko für Folgeschwangerschaften. Ursächlich ist die Inkompatibilität paternal vererbter Thrombozytenantigene (häufigstes Antigen HPA–1a) mit maternaler Sensibilisierung analog der Rhesusinkompatibilität. 20% der betroffenen Kinder weisen eine intrakranielle Blutung (davon 75% bereits intrauterin) auf. Als präventive Maßnahmen werden sowohl präpartale Gaben von Immunglobulinen als auch fetale Thrombozytentransfusionen beschrieben. Fallbericht: Wir berichten über die Folgeschwangerschaft eine…

Schlagworte

Fetale Blutung Immunglobulinen Thrombozytentransfusionen Wöchentlich Thrombozyten Normbereich Verlauf Alloimmunthrombopenie Hintergrund Neonatale Hohes Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie