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Osteosynthese des Ober- und Unterschenkels mittels eingeschobener Platte

E. Gautier, C. B. Marti, A. J. Schuster, S. W. Wachtl, R. P. Jakob · OP-Journal · 2000 · Heft 03 · S. 260-267

Dokument
1042734
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
E. Gautier, C. B. Marti, A. J. Schuster, S. W. Wachtl, R. P. Jakob
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 16
Seiten
260-267
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Versorgung dislozierter Unteroder Oberschenkelfrakturen stellt die minimal invasive Plattenosteosynthese eine technisch machbare Alternative zur Marknagelung dar. Die Analyse der Ergebnisse und Komplikationen nach konventioneller Plattenosteosynthese haben diesen Wandel in Bezug auf die Operationstechnik und die Art der Reposition sowie Veränderungen des Plattendesigns bewirkt. Bei der minimal invasiven subkutanen oder submuskulären Plattentechnik erfolgt die Reposition geschlossen durch manuellen oder instrumenteilen Zug und die Stabilisation durch eine eingeschobene LC-DCP oder Kondylen…

Schlagworte

Oberschenkelfrakturen Minimal Plattenosteosynthese Reposition Eingeschobener Zusammenfassung Versorgung Dislozierter Unteroder Stellt Invasive Technisch OP-Journal