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HIV-Testung in der Schwangerenvorsorge – Vergleich der Testsituation vor und nach der Änderung der Mutterschaftsrichtlinien im Dezember 2007

N Porip, N Proip, JW Dudenhausen, K Weizsäcker · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1042767
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N Porip, N Proip, JW Dudenhausen, K Weizsäcker
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die mangelhafte HIV-Testung Schwangerer ist die Hauptursache vertikaler Transmissionsfälle in Deutschland geborener Kinder. Die im Dezember 2007 geänderten Mutterschaftsrichtlinien besagen, dass jeder Schwangeren ein HIV-Antikörpertest angeboten werden soll. Inwiefern diese Änderung das Testverhalten im Rahmen der Schwangerenvorsorge beeinflusst hat, ist unbekannt. Methoden: 612 stationär aufgenommene Schwangere wurden prospektiv mit Hilfe eines Fragebogens befragt. Dieser erfasste Risikofaktoren für eine HIV-Infektion, Angaben zu der HIV-Beratung und deren Dokumentation im Mutterpass. Die Datenerheb…

Schlagworte

HIV Mutterschaftsrichtlinien Dokumentation Beratung Schwangerenvorsorge Deutschland Berlin Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie