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Das Kasabach-Merritt Phänomen: Eine diagnostische und therapeutische Herausforderung?

S Sprenger, J Benzing, J Rischewski, T Berberich, J Mayr, R Glanzmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1042786
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Sprenger, J Benzing, J Rischewski, T Berberich, J Mayr, R Glanzmann
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Neben den häufig auftretenden Hämangiomen stellen das kaposiforme Hämangioendotheliom (KHE) und das „tufted“ Angiom in der Gruppe der Gefässtumore eine Rarität dar. Häufig ist ein KHE komplizierend mit einer disseminierten intravasalen Koagulopathie (DIC), einer Thrombozytopenie und einer mikroangiopathischen hämolytischen Anämie kombiniert, was als Kasabach-Merritt Phänomen (KMP) bezeichnet wird. KASUISTIK: Weibl. Neugeborenes nach unauffälliger Schwangerschaft, inkl. aller Sonografien; die Geburt erfolgte in der 41 2/7 SSW via Forcepsextraktion bei Geburtsstilltstand. Es fand sich ein ausgedehnter,…

Schlagworte

Gefässtumore Kasabach-Merritt Phänomen Thrombozytopenie disseminierte intravasale Koagulopathie kaposiformes Hämangioendotheliom Anämie Axilla Angiom Schwangerschaft Geburt Tumor Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie