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Risiko Chronifizierung – Wie lässt sich vermeiden, dass sich ein Schmerzgedächtnis entwickelt?

Susanne Stehr-Zirngibl · Notfall & Hausarztmedizin · 2009 · Heft 04 · S. 174

Dokument
1042790
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Notfall & Hausarztmedizin
Autor:innen
Susanne Stehr-Zirngibl
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 35
Seiten
174
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1865-0791

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ohne Zweifel sind akute Schmerzen ein wichtiges Warnsignal und eine Schutzreaktion des Körpers – und somit von vitaler Bedeutung für das Überleben. Sind diese Schmerzen sehr stark oder dauern sie über einen längeren Zeitraum an, kann das zentrale Nervensystem ein „Schmerzgedächtnis“ entwickeln und ein in der Regel nur schwer zu therapierendes chronisches Schmerzsyndrom entsteht. Dementsprechend sind akute Schmerzzustände sofort und adäquat zu behandeln. Dabei ist der Hausarzt gefordert, denn er muss dabei rechtzeitig die richtigen Weichen stellen.

Schlagworte

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