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Einfluss der assistierten Reproduktion auf Geburtshilfe und Neonatologie

M. K. Bohlmann, B. Fritzsching, D. W. Luedders, A. Hornemann, W. Göpel, J. Pöschl, K. Diedrich, G. Griesinger · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 06 · S. 221-227

Dokument
1042999
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M. K. Bohlmann, B. Fritzsching, D. W. Luedders, A. Hornemann, W. Göpel, J. Pöschl, K. Diedrich, G. Griesinger
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 213
Seiten
221-227
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Der Anteil Neugeborener nach IVF- oder ICSI-Behandlung liegt in Industrieländern zwischen 1–4%. Geburtshilfliche und neonatologische Risiken im Gefolge einer Kinderwunsch-Behandlung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung. METHODIK: Die vorliegende Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturübersicht zu geburtshilflichen und neonatologischen Aspekten nach Kinderwunschbehandlung mit IVF/ICSI. ERGEBNISSE: Die nach Methoden der assistierten Reproduktion signifikant öfter eintretenden Mehrlingsschwangerschaften gelten in Bezug auf ihre spezifischen Risiken als besonde…

Schlagworte

assistierte Reproduktion IVF Schwangerschaft spezifische Risiken Fehlbildung assisted reproduction pregnancy specific risks malformations Arbeit Präeklampsie Geburtshilfe Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie