Schlaganfallprävention durch retinale Gefäßanalyse
M Scibor, D Baleanu, P Kolomisky-Rabas, R Handschu, G Michelson · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Zerebrale und retinale Gefäße verhalten sich ähnlich unter dem Einfluss von vaskulären Risikofaktoren. Retinale mikrovaskuläre Abnormalitäten sind laut Studien ein unabhängiger Risikofaktor hinsichtlich Schlaganfall. Absicht: Untersuchung des Zusammenhanges zwischen mikroangiopathischen Faktoren und makroangiopathischen systemischen Veränderungen. Methode: Im Rahmen einer telemedizinischen Querschnittsstudie haben 2.473 Patienten an der Pilotstudie TalkingEyes teilgenommen, die in verschiedene vaskuläre Risikogruppen eingeteilt wurden. Beginnend mit der höchsten Risikogruppe wurden 158 Patienten zur…