CareLit Fachartikel

Die Bedeutung von E2F3a in der EGFR vermittelten Proliferation im Ovarialkarzinom – Biologische und klinische Relevanz

D Reimer, M Hubalek, S Riedle, S Skvortsov, M Erdel, N Concin, H Fiegl, E Müller-Holzner, C Marth, P Altevogt, AG Zeimet · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1043069
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D Reimer, M Hubalek, S Riedle, S Skvortsov, M Erdel, N Concin, H Fiegl, E Müller-Holzner, C Marth, P Altevogt, AG Zeimet
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Diese Untersuchung wurde konzipiert, um die Rolle der E2F Familie der Transkriptionsfaktoren in der EGFR vermittelten Zellzyklus Kontrolle im Ovarialkarzinom zu untersuchen. Unsere Daten zeigen erstmals, dass E2F3a selektiv nach EGFR Aktivierung aufreguliert wird, während alle anderen Mitglieder der E2F Familie durch EGF nicht beeinflusst werden. Das Ausmaß der E2F3a-Aufregulation korrelierte in den unterschiedlichen Zelllinien mit der EGFR-vermittelten Steigerung des Zellwachstums und eine „down-regulation“ von E2F3a mittels siRNA-Technik führte zu einer kompletten Blockade der EGFR-abhängigen Proliferationsste…

Schlagworte

Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde