CareLit Fachartikel

Verbesserte Detektion von Lymphangioinvasion durch D2–40 (Podoplanin) bei gynäkologischen Tumoren und Mammakarzinom – ist es Zeit für eine Neubewertung des L-Status?

M Braun, M Pölcher, M Debald, U Flucke, G Walgenbach-Bruenagel, T Höller, M Wolfgarten, A Sauerwald, C Rudlowski, R Büttner, W Kuhn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 08

Dokument
1043073
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Braun, M Pölcher, M Debald, U Flucke, G Walgenbach-Bruenagel, T Höller, M Wolfgarten, A Sauerwald, C Rudlowski, R Büttner, W Kuhn
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel: Die peritumorale Lymphangioinvasion (LVI) ist ein anerkannter prädiktiver und prognostischer Faktor bei gynäkologischen Malignomen und dem Mammakarzinom. In der klinischen Routine wird der L-Status auf Grundlage der H.E. Färbung bestimmt, methodische Schwierigkeiten schränken hierbei die Wertigkeit des Parameters ein. Die Anwendung des monoklonalen Antikörpers D2–40 zur immunhistochemischen Färbung entsprechender Tumore erlaubt eine spezifische Färbung von Lymphgefäß-Endothelien. Untersucht wurde, ob die Anwendung von D2–40 die Diagnose LVI in der Routine H.E.-Färbung beim Mamma -, Vulva und Zervixkarzinom…

Schlagworte

Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde