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Arteriovenöse Fistel nach Nierenbiopsie – erfolgreiche Behandlung mit rekombinantem Blutgerinnungsfaktor VIIa (Eptacog alfa)

M Stenzel, K Kentouche, HJ Mentzel, U John · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09

Dokument
1043117
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Stenzel, K Kentouche, HJ Mentzel, U John
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-17 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die perkutane Nierenbiopsie wird bei nierentransplantierten Patienten bei Verdacht auf Abstossung, Medikamententoxizität und Infektion durchgeführt. Unter sonographischer Steuerung ist sie eine sichere Methode, auch bei Einzelnieren. Die häufigste Komplikation stellt die Blutung in das Gewebe und in den perirenalen Raum dar. Eine weitere Komplikation besteht in der Ausbildung einer arteriovenösen (av)-Fistel. Je nach Größe und Lokalisation kann diese konservativ oder durch endovaskuläre Embolisation behandelt werden. Patienten und Methode: Wir berichten über eine 18-jährige junge Frau, welche be…

Schlagworte

Biopsie Infektion Arteriovenöse Fistel Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound