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Glukokortikoidinduzierte Osteoporose (GIO)

B. Harbeck, H. Mönig, H. Lehnert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 12 · S. 1104-1106

Dokument
1043175
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B. Harbeck, H. Mönig, H. Lehnert
Ausgabe
Heft 12 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
1104-1106
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten unter einer Langzeit-Glukokortikoid-Therapie haben ein erhöhtes Osteoporoserisiko; Bisphosphonate gelten als Medikamente der Wahl zur Prävention von Frakturen. Die Adhärenz zur oralen Bisphosphonattherapie ist allerdings suboptimal. In der hier diskutierten Studie wurde die Effektivität einer einmal jährlichen Infusion von Zoledronsäure (5 mg) mit der täglichen oralen Gabe von 5 mg Risedronat verglichen. Der primäre Endpunkt war die Änderung der Knochendichte im Bereich der Wirbelsäure. Die Autoren konnten zeigen, dass die Einmalgabe von Zoledronsäure der täglichen Risedronat-Gabe nicht…

Schlagworte

glukokortikoidinduzierte Osteoporose Bisphosphonate Zoledronsäure Teriparatid glucocorticoid‐induced osteoporosis bisphosphonates zoledronic acid teriparatide Alendronat Geburtshilfe und Frauenheilkunde