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Effektivität und Toxizität von Tacrolimus bei steroidrefraktärer Colitis ulcerosa sind nicht abhängig von genetischen Polymorphismen der Gene CYP3A4, CYP3A5 und ABCB1

K Herrlinger, H Koc, A Teml, J Wehkamp, M Schwab, EF Stange, K Fellermann, E Schäffeler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09

Dokument
1043197
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Herrlinger, H Koc, A Teml, J Wehkamp, M Schwab, EF Stange, K Fellermann, E Schäffeler
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Tacrolimus gehört neben Cyclosporin und Infliximab zu den Standardtherapeutika bei steroidrefraktärem Verlauf der Colitis ulcerosa (CU). In unkontrollierten Fallserien kann eine Kolektomie kurzfristig bei etwa 70% und langfristig bei etwa der Hälfte der Patienten vermieden werden. Allerdings fehlen bisher Parameter, die das Therapieansprechen für den einzelnen Patienten vorhersagen können. Tacrolimus ist Substrat für die polymorph exprimierten Cytochrome P450 (CYP) 3A4, CYP3A5 und für das Transporterprotein P-glycoprotein (ABCB1). Ziel: Untersuchung zur Pharmakogenetik (CYP3A4, CYP3A5 und MDR1) von T…

Schlagworte

Colitis ulcerosa Beobachtungsstudie Cyclosporin Cytochrome Zeitschrift für Gastroenterologie