Plasminogen K1–5– von indirekten antiangiogenen zu direkten antitumoralen Wirkmechanismen
E Raskopf, A Vogt, T Sauerbruch, V Schmitz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Plasminogen K1–5 (K1–5) wurde vor allem durch seine sehr gute antiangiogene Wirkung in verschiedenen experimentellen Tumormodellen unter anderem auch für das HCC bekannt. Neuerdings mehren sich die Hinweise, dass K1–5 aufgrund seiner guten Wirksamkeit nicht nur indirekt antiangiogen, sondern auch direkt antitumoral auf die Tumorzelle wirkt. Ziele: Ziel war es daher, direkte antitumorale Wirkmechanismen von K1–5 durch adenoviralen Gentransfer in einem experimentellen subkutanen und orthotopen Maus-Hepatommodell zu untersuchen. Methodik: In C3H-Mäuse wurden subkutan 106 und orthotop 105 Hepa129 Hepatom…