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Plasminogen K1–5– von indirekten antiangiogenen zu direkten antitumoralen Wirkmechanismen

E Raskopf, A Vogt, T Sauerbruch, V Schmitz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09

Dokument
1043216
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
E Raskopf, A Vogt, T Sauerbruch, V Schmitz
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Plasminogen K1–5 (K1–5) wurde vor allem durch seine sehr gute antiangiogene Wirkung in verschiedenen experimentellen Tumormodellen unter anderem auch für das HCC bekannt. Neuerdings mehren sich die Hinweise, dass K1–5 aufgrund seiner guten Wirksamkeit nicht nur indirekt antiangiogen, sondern auch direkt antitumoral auf die Tumorzelle wirkt. Ziele: Ziel war es daher, direkte antitumorale Wirkmechanismen von K1–5 durch adenoviralen Gentransfer in einem experimentellen subkutanen und orthotopen Maus-Hepatommodell zu untersuchen. Methodik: In C3H-Mäuse wurden subkutan 106 und orthotop 105 Hepa129 Hepatom…

Schlagworte

Tumor Zeitschrift für Gastroenterologie