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Die genetische Deletion des von Thrombozyten sezernierten Chemokins PF4 (CXCL4) reduziert die Leberfibrose in vivo

K Pauels, M Moreno Zaldivar, ML Berres, P Schmitz, A Nellen, N Gassler, C Weber, R Weiskirchen, C Trautwein, HE Wasmuth · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09

Dokument
1043217
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
K Pauels, M Moreno Zaldivar, ML Berres, P Schmitz, A Nellen, N Gassler, C Weber, R Weiskirchen, C Trautwein, HE Wasmuth
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Chemokine sind inflammatorische Moleküle, die sowohl in der akuten als auch der chronischer Leberschädigung eine wichtige Rolle spielen. Das Chemokin PF4 (platelet factor 4, CXCL4) wird in Thrombozyten gespeichert und nach deren Aktivierung freigesetzt. Es konnte bereits gezeigt werden, dass es im Rahmen chronischer Lebererkrankung zu einer vermehrten Akkumulation aktivierter Thrombozyten in der Leber kommt. Die Bedeutung des dabei vermehrt freigesetzten PF4 ist jedoch noch nicht bekannt. Wir untersuchten daher den Einfluss einer genetischen Deletion von PF4 auf die hepatische Fibrosierung in zwei Ma…

Schlagworte

Chemokine Zeitschrift für Gastroenterologie