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Osteoplastie in Kombination mit der Radiofrequenzablation zur palliativen Therapie schmerzhafter osteolytischer Knochenmetastasen

Kai Wilhelm · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2009 · Heft 04 · S. 183-186

Dokument
1043269
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
Kai Wilhelm
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
183-186
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die perkutane Vertebroplastie und Osteoplastie sind minimalinvasive palliative Therapieverfahren, bei welchen unter radiologischer Kontrolle Knochenzement in eine schmerzhafte osteolytische Knochenmetastase eingebracht wird. Neben der palliativen Schmerztherapie kommt der Stabilisierung frakturierter Knochen und Wirbelkörper eine entscheidende Bedeutung zu. Zur lokalen Metastasenbehandlung wird die Methode zunehmend erfolgreich mit der Radiofrequenzablation (RFA) kombiniert eingesetzt.

Schlagworte

Vertebroplastie Osteoplastie Knochenmetastasen ossäre Metastasen RFA palliative Therapie Vertebroplasty Osteoplasty Bone metatstases Radiofrequency ablation Palliative care Schmerztherapie Deutsche Zeitschrift für Onkologie