CareLit Fachartikel

Auswirkungen der Einführung der G-DRG für die Intensivstationen: Transformation der Ratio des Zweckes

Lubin, P.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 5 · S. 157 bis 162

Dokument
104329
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Lubin, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
157 bis 162
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Finanzierung des Krankenhauses hat sich in den letzten Dekaden erheblich verändert: So galt seit 1972 das Selbstkostendeckungs-prinzip, das 1993 durch ein Vergütungssystem aus Basisund Abteilungspflegesätzen und Sonderentgelten mit Budgetdeckelung abgelöst wurde ([1]: 7). Im Jahr 2003 wurde auf ein fallpau-schalisiertes Entgeltsystem umgestellt: German Diagnostic related Groups (G-DRG) ([2]: 8). Das soll 2009, mit dem Ende der Konvergenz-phase, dann „scharf geschaltet werden ([2]: 27). Bis dahin ist der Budgeteffekt marginalisiert und beträgt z. B. in 2005 maximal % ([2]: 15). Bis 2009 sollen sich die Kranke…

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG KRANKENHAUS PFLEGE PFLEGEPERSONAL THERAPIE WIRBELSÄULE ZEIT KRANKENHÄUSER INVESTITIONEN PATIENTEN DEUTSCHLAND MENSCHEN GESUNDHEIT BERUFSAUSBILDUNG FREUDE PATIENTENZIMMER