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Psychisch Erkrankte und Angehörige unterrichten Polizeibeamte

Kerstin Wundsam, Gabi Pitschel-Walz, Stefan Leucht, Werner Kissling · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft 04 · S. 181-187

Dokument
1043404
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Kerstin Wundsam, Gabi Pitschel-Walz, Stefan Leucht, Werner Kissling
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
181-187
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Polizeibeamte haben häufig Kontakt mit psychisch Erkrankten. Um diese für den Umgang mit Betroffenen und Angehörigen zu sensibilisieren, entwickelte die Organisation „BASTA” ein trialogisches Seminar. Das Projekt wurde auf „soziale Distanz” und „negative Stereotype” der Polizisten gegenüber Betroffenen evaluiert. Die „soziale Distanz” konnte signifikant verbessert und Stereotype positiv beeinflusst werden; das Projekt wurde äußerst positiv bewertet. Der persönliche Kontakt zwischen Polizisten, Betroffenen und Angehörigen erscheint für die Effektivität des Anti-Stigma-Projekts entscheidend.

Schlagworte

Psychiatrie Polizei Anti-Stigma soziale Distanz negative Stereotype psychiatry police social distance negative stereotypes Angehörige Psychiatrische Praxis