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Die Frühdiagnose der Demenz in der Praxis niedergelassener Ärzte: Unterschiede zwischen Haus- und Fachärzten in Deutschland

Gabriela Stoppe, Anita Knoblauch, Sebastian Haak, Lienhard Maeck · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft 03 · S. 134-138

Dokument
1043419
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Gabriela Stoppe, Anita Knoblauch, Sebastian Haak, Lienhard Maeck
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
134-138
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Welche Unterschiede gibt es zwischen der haus- und fachärztlichen Kompetenz in der Frühdiagnostik von Demenzen? METHODE 68 Fachärzten (NP) und 122 Hausärzten (HA) wurde eine Fallgeschichte vorgelegt, die eine mögliche beginnende Demenz bei einer sonst gesunden Person schildert. ERGEBNISSE Bei der diagnostischen Einschätzung überwog bei beiden Arztgruppen eine vaskuläre Krankheitskonzeption trotz fehlender vaskulärer Risikofaktoren. Insgesamt erwogen nur etwa 50 % eine beginnende Alzheimer-Demenz. In der Diagnostik waren die NP signifikant leitlinienkonformer. SCHLUSSFOLGERUNGEN Verbesser…

Schlagworte

Frühdiagnose der Demenz Umfrage mit Fallvignetten Alzheimer Leitlinien ambulante Versorgung early diagnosis of dementia survey using case vignettes guidelines primary care Demenz Diagnostik Deutschland Ärzte Psychiatrische Praxis