Knorpelschaden und Gonarthrose, Teil V
G. Spahn · Aktuelle Traumatologie · 2007 · Heft 01 · S. 31-40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Achskorrektur des Beines durch eine Umstellungsosteotomie sowie der endoprothetische Gelenkersatz sind heute bei der Behandlung der Gonarthrose nicht mehr wegzudenken. Das Ziel der valgisierenden Umstellungsosteotomie, die in zunehmendem Maße als medial-öffnende Osteotomie durchgeführt wird, ist es, die Tragelinie des Beines aus dem durch die Varusarthrose geschädigten Gelenkkompartiment in das nicht betroffene laterale Kompartiment zu verlagern. Von dieser Operation profitieren vor allem jüngere und aktive Patienten mit einer unikompartimentellen Arthrose. Durch verbesserte Implantationstech…