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Drohende Frühgeburt & Intrauterine Infektion: – Assoziation zwischen Tokolyse und Hirnblutung

T Groten, W Lindner, R Kreienberg, F Reister · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1043447
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Groten, W Lindner, R Kreienberg, F Reister
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Das neurologische Outcome von extrem Frühgeborenen wird wesentlich vom Vorliegen und Ausmaß einer Hirnblutung (IVH) mitbestimmt. Eine intrauterine bakterielle Infektion ist ein Risikofaktor für eine IVH. Infolgedessen besteht häufig das klinische Dilemma zwischen Reifegewinn einerseits und der Vermeidung einer intrauterinen Infektion andererseits. Frage: Wie wirkt sich der Versuch, die Schwangerschaft (SS) bei Wiederauftreten von Wehentätigkeit nach Abschluss der Lungenreife durch Tokolyse erneut zu prolongieren, auf die Inzidenz und Schwere einer IVH III°/IV° aus? Design und Kollektiv: Retrospektive Analyse all…

Schlagworte

Betrug Infektion Schwangerschaft Assoziation Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie