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TDI Mapping der atrialen Kontraktion am fetalen Herzen – The best place for measurement of the AV-delay

J Steinhard, G Ficht, J Heinig, R Schmitz, W Klockenbusch, L Kiesel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1043466
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Steinhard, G Ficht, J Heinig, R Schmitz, W Klockenbusch, L Kiesel
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Tissue Doppler Imaging (TDI) ermöglicht die präzise Bestimmung der atrioventrikulären Überleitungszeit (AVÜZ) am fetalen Herzen. Neueste Studien belegen eine Überlegenheit dieses Verfahrenes gegenüber herkömmlichen, Doppler-Fluß gestützten Verfahren. Die beschriebenen TDI-Verfahren leiten die AVÜZ indirekt über das ventrikuläre Myokard ab. Diese Methode hat den Nachteil, dass sie die atriale Kontraktion nicht im Vorhof ableitet und damit z. B. im Zusammenhang mit fetalen Arrhythmien oder Tachykardien unpraktikabel ist. Die folgende Studie beschäftigt sich mit der direkten Identifikation bzw. dem Mapping der atri…

Schlagworte

Arrhythmien Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie