Untersuchungen zur Leckage-Messung von automatischen CPAP-Geräten
K. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius · Pneumologie · 2007 · Heft 04 · S. 213-218
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung EINLEITUNG: Eine effektive CPAP-Therapie ist nur dann möglich, wenn größere Masken- und Mund-Leckagen vermieden werden. Bei größeren Leckagen fällt der CPAP ab und wir sehen Nebenwirkungen wie u. a. Rhinitis und Konjunktivitis. Zusätzlich zu Masken- und Mund-Leckagen entsteht ein Leckage-Fluss durch Auslassöffnungen an der Maske (u. a. erforderlich für die Verhinderung der CO2-Rückatmung), wobei sich dieser druckabhängig ändert. In vielen automatischen CPAP-Geräten wird durch die eingebaute Hard- und Software die Leckage parallel zum Druckverlauf aufgezeichnet. Unklar ist welche Leckage letztendl…