CareLit Fachartikel

Untersuchungen zur Leckage-Messung von automatischen CPAP-Geräten

K. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius · Pneumologie · 2007 · Heft 04 · S. 213-218

Dokument
1043527
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K. H. Rühle, U. Domanski, K. J. Franke, G. Nilius
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 61
Seiten
213-218
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Eine effektive CPAP-Therapie ist nur dann möglich, wenn größere Masken- und Mund-Leckagen vermieden werden. Bei größeren Leckagen fällt der CPAP ab und wir sehen Nebenwirkungen wie u. a. Rhinitis und Konjunktivitis. Zusätzlich zu Masken- und Mund-Leckagen entsteht ein Leckage-Fluss durch Auslassöffnungen an der Maske (u. a. erforderlich für die Verhinderung der CO2-Rückatmung), wobei sich dieser druckabhängig ändert. In vielen automatischen CPAP-Geräten wird durch die eingebaute Hard- und Software die Leckage parallel zum Druckverlauf aufgezeichnet. Unklar ist welche Leckage letztendl…

Schlagworte

Atmung Pneumologie