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Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonografie bei fetalen Hirnfehlbildungen - drei Fallberichte

K Strunz, B Schmitz, D Boll, H Bode, R Terinde · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2007 · Heft 04 · S. 416-420

Dokument
1043572
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K Strunz, B Schmitz, D Boll, H Bode, R Terinde
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 28
Seiten
416-420
Erschienen: 2007-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die fetale Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine sichere Methode, um sonografisch diagnostizierte Hirnfehlbildungen zu evaluieren. Zum Teil werden in der Untersuchung zusätzliche Anomalien aufgedeckt, vereinzelt auch auffällige sonografische Befunde zugunsten normaler oder geringfügiger Befunde korrigiert. Damit beeinflussen intrauterine MRT-Untersuchungen des Gehirns insgesamt die Beratung der Eltern hinsichtlich der Prognose des Kindes und die Entscheidung über eine Fortsetzung der Schwangerschaft. Bei letalen Hirnfehlbildungen und Hirnschädigungen mit infauster Prognose kann die MRT eine son…

Schlagworte

fetal magnetic resonance imaging brain anomalies ultrasonography Beratung Schwangerschaft Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound