CareLit Fachartikel

Histidin-induzierte Schädigung von Hepatozyten und Leberendothelzellen

U Rauen, S Klempt, H de Groot · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2007 · Heft 01

Dokument
1043725
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
U Rauen, S Klempt, H de Groot
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-01-23 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Die Aminosäure Histidin ist ein exzellenter Puffer und wird deshalb in verschiedenen Organprotektionslösungen, u.a. in der Histidin-Tryptophan-Ketoglutarat (HTK)-Lösung, eingesetzt. Hohe Histidin-Konzentrationen, wie in diesen Lösungen verwendet, zeigen jedoch, insbesondere bei (akzidenteller) Erwärmung, eine erhebliche Toxizität. Aus diesem Grund – und da auch der in anderen Lösungen eingesetzte Phosphatpuffer eine nicht unerhebliche Toxizität aufweist – haben wir uns den Mechanismus der Histidin-induzierten Zellschädigung angesehen und nach Möglichkeiten gesucht, die gute Pufferkapazität des Histidins unter Ve…

Schlagworte

Histidin Histidinderivate N-Acetylhistidin Organprotektion chelatisierbares Eisen redox-aktives Eisen 2 2"-Dipyridyl Acetylcystein Deferoxamin Krebs Zeitschrift für Gastroenterologie