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Depersonalisation und Achtsamkeit

M Michal, M Beutel, J Jordan, M Zimmermann, S Wolters, T Heidenreich · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1043761
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Michal, M Beutel, J Jordan, M Zimmermann, S Wolters, T Heidenreich
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-29 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Unter Depersonalisation (DP) wird ein Gefühl der Entfremdung vom eigenen Selbst verstanden. Betroffene erleben sich automatenhaft, abgelöst von ihrem Körper und der eigenen geistigen Aktivität [6]. Es handelt sich um ein häufiges Phänomen mit einer Prävalenz von bis zu 74% für nicht pathologische und von 1–2% für pathologische DP in der Allgemeinbevölkerung [7, 5]. Phänomenologisch erscheint „Achtsamkeit“ [4] als das genaue Gegenteil des Bewußtseinszustandes der DP [1, 6]. Um dies erstmalig empirisch zu überprüfen wurden korrelative Zusammenhänge zwischen DP und Achtsamtkeit in einer gemischten Stichprobe von 10…

Schlagworte

Achtsamkeit Depersonalisation Mindfulness Depersonalization Association Deutschland Checkliste Attention Awareness Berlin Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie