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Das Filmfestival „AUSNAHME|ZUSTAND” - Eine Strategie gegen die Stigmatisierung psychisch kranker Menschen?

Ines Winkler, Anne Zink, Georg Schomerus, Manuela Richter-Werling, Matthias C. Angermeyer, Steffi Riedel-Heller · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 01 · S. 33-39

Dokument
1043772
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Ines Winkler, Anne Zink, Georg Schomerus, Manuela Richter-Werling, Matthias C. Angermeyer, Steffi Riedel-Heller
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
33-39
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN 2006 wurde vom IRRSINNIG MENSCHLICH E. V. das Filmfestival „AUSNAHME|ZUSTAND” zum Thema „Seelische Erkrankungen” durchgeführt. METHODE Um den Einfluss der Filme auf die soziale Distanz der Zuschauer gegenüber psychisch Kranken festzustellen, wurde ein Prä-Post-Vergleich bei insgesamt 405 Zuschauern des Filmfestivals sowie 104 anderen Zuschauern in Leipzig durchgeführt. ERGEBNISSE Sowohl eine Reduzierung als auch eine Zunahme der Stigmatisierung bzw. keine signifikante Veränderung wurden festgestellt. DISKUSSION Dokumentarfilme zum Thema psychische Krankheit wirken nicht automatisch entst…

Schlagworte

Stigmatisierung soziale Distanz psychisch Kranke Filmfestival stigmatization social distance mentally ill film festival Wurde Thema Durchgeführt Zuschauern Ausnahme Zustand Psychisch Zusammenfassung